Hallo Freunde

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    • Hallo Freunde

      Hallo Freunde,
      nach längerer Abstinenz muss ich euch doch mal erklären was mit mir los ist.

      Dazu schrieb ich eben einen Text den ich erst mit Rücksprache mit euch ins offene Forum stellen möchte.

      Uih *freu* Samsa ist wieder hier sehe ich gerade? Voll knuddel

      Aber ok, hier mal der Text den ich gerne mit euch durchreden möchte. Schreibt mal bitte einfach eure Gedanken dazu. Ach und danke das ich hier nach der Zeit noch Admin bin. Das ehrt mich wirklich. Danke.

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      hallo meine Freunde,

      zuerst einmal entschuldige ich mich ganz ganz fest bei euch euch so lange alleine gelassen zu haben. Es tut mir sehr leid wie ich mich verhalte euch gegenüber.
      Und zum anderen muß ich bekanntgeben das ich mein Amt zum Administrator aufgeben muß so leid es mir tut. Aber das werde ich noch mit dem Team absprechen.

      Ich stecke in ernsthaften Problemen, man könnte sagen mehrere Lebenskrisen schlagen auf einmal auf mich ein. Und leider bin ich damit nicht mehr in der Lage mich um Probleme von anderen zu kümmern, ich bekomme ja noch nicht einmal meine eigenen Probleme in den Griff und ein Ende meiner Odysee ist nicht abzusehen.

      Aber ein wenig möchte ich euch erzählen von mir, das habt ihr verdient.

      Also, als erstes, im letzten Jahr im Mai wurde bei mir die Erkrankung COPD festgestellt im mittleren Stadium. Für mich persönlich war damit sofort klar "oh, ok, das wird nicht einfach". Sofortige Lebensänderung, ab sofort nur noch gesund leben und was da noch alles dazu gehört. Schliesslich ist diese Krankheit unheilbar. Und der eine oder die andere Leser/in wird sich wohl noch an meinen Thread erinnern mit dem Titel "mein Kumpel Klaus". Es ist die gleiche Krankheit, bei mir aber noch nicht so stark ausgeprägt wie bei ihm damals. Eine auf die Erkrankuung abgestimmte Lebensweise wäre das ah und oh um alt zu werden. Aber das mit der Lebensweise ist bekanntlich so eine Sache für sich nicht wahr?

      Mir jedenfalls fehlt jede Unterstützung um mein Leben zum positiven zu ändern. Ganz im Gegenteil, mir wird es enorm schwer gemacht zur Zeit und auch in der jüngeren Vergangenheit und wohl auch in naher Zukunft erkenne ich keine Unterstützung. Dabei ist genau das jetzt, das hier, ein Lebenspunkt wo ich einmal ausnahmsweise Unterstützung gebrauchen könnte. Und nein, versteht das bitte nicht so das ihr damit gemeint seit, nein ich meine eine Unterstützung anderer Arten. Die könnt ihr mir nicht geben, ich weiß das ihr das gerne würdet. Und danke schon mal dafür.

      Nebst meiner Krankheit, die seit dem sie festgestellt wurde schon ein mal erbarmungslos zuschlug bei mir und wo ich seit Wochen merke das mir ein nächster Krankheitsschub bevorsteht habe ich noch andere Probleme in allen möglichen anderen Lebenslagen.

      Heute (genauer gesagt vorhin) unterhielt ich mich mit einem Vollstreckungsbeamten des Zolls. Der Volksmund sagt dazu Gerichtsvollzieher mit dem Kuckuck. Nur Gerichtsvollzieher ist nicht ganz richtig weil dieser Mann eben nicht vom Gericht kam sondern vom Zoll. Ein Gerichtsvollzieher vollzieht Urteile vom Gericht, der Mann vom Zoll vollzieht Bescheide von Ämtern. Das ist der Unterschied. Wenn ein Amt sagt du hast denen Geld zu schulden dann wird das nicht gerichtlich geprüft sondern es wird davon ausgegangen das das Amt die Wahrheit sagt. ... In meinem Fall geht es um einen schon sehr lange währenden Rechtsstreit mit der Arge wo ich auch anwaltschaftlich vertreten werde durch die Gewerkschaft, es geht darum das ich seit Jahren Geld zurückzahle an die Arge, jeden Monat 25 Euro, und die Arge immer weiter fordert obwohl die Forderung nach meiner Ansicht und auch meinen Belegen schon lange erledigt ist.

      Ich würde mir normalerweise erlauben dazu "gesetzlich legitimierte Schwerverbrecher und Räuber im Wald sind ehrlicher wie das Amt" zu schreiben, aber hier an dieser Stelle ist mir wirklich nicht danach. Dafür ist mir meine Sache viel zu ernst geworden in den letzten Monaten.

      Es ist so, das ist nicht alles was mit dem Amt und mir läuft. Stellt euch vor jeden Tag bekommt ihr einen "Liebesbrief im gelben Umschlag den euch der Postbote persönlich übergeben muß", das ist dann eine Postzustellungsurkunde wo der Postbote beurkundet das die Zustellung auch tatsächlich persönlich erfolgt ist. Vergleicht es in etwa mit einem Einschreiben mit Rückschein....nur das die Postzustellungsurkunde eben auch noch eine Urkunde ist (hat mit juristischen Konsequenzen zu tun). Ach komm ich erkläre es kurz. Bei einem Einschreiben mit Rückschein könnten ganz gewiefte noch hingehen und sagen "eih joh dadrin war ein Gutschein für die nächste Araltankstelle zum Benzintanken", bei einer Postzustellungsurkunde geht das nicht, ....

      Nun, ich bekomme alle 2 Tage eine solche Postzustellungsurkunde von der Arge. Mit immer neuen Schuldvorwürfen die völlig aus der Luft gegriffen sind gegen mich und mit weiteren Sanktionsandrohungen (Geldsperren), ... tja meine lieben, das Amt meint es ernst mit mir und in der Tat stehe ich jetzt im Moment um Schamhaaresbreite vor der Obdachlosigkeit.

      Ihr kennt mich und wißt das ich juristisch einigermasen bewandert bin und mich eigentlich zur Wehr setzen kann gegen Represallien des Amtes. Das kann ich eigentlich auch in den ganzen Fällen bisher die mir vorgeworfen werden seitens des Amtes. Das Problem ist nur Recht zu bekommen und recht zu haben sind zwei ganz unterschiedliche paar Schuhe. Mittlerweile ist mein Papierstapel an die 40 cm hoch, alles Fälle mit der Arge, ungefähr 20 Fälle im Moment aktuell, ich habe keinen genauen Überblick mehr.

      Das soll heißen, bis ich vor Gericht sämtliche Streitfälle durchgefochten habe bin ich verhungert (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Ganz davon mal abgesehen das ich mir meine Medikamente nicht mehr leisten kann. Es ist also richtig ernst, voll richtiger Krieg, ich soll kapputgemacht werden. Irgendwann wenn auf meinem Grab steht "wotse ruhe in Frieden" werde ich wohl die Rechtsstreitigkeiten erfolgreich bestanden haben und sofern ich eine Erbin hätte bekäme die die Nachzahlungen wohl gutgeschrieben. Aber hätte wenn und aber.

      Mittlerweile habe ich kein Auto mehr (weil der TÜV abgelaufen war, es dazu noch kapputging und ohne Geld war das nicht mehr händelbar. Mein geliebter alter Passat landete Anfang Januar schwerenherzens in der Schrottpresse). Mittlerweile habe ich meinen Hund abgegeben weil ich mich nicht mehr um ihn kümmern konnte. Ich habe nur noch alte zerlumpte Klamotten zum anziehen, kann mir nicht mal mehr den Frisör leisten.... Wer meint das ich hier übertreibe war noch nie in so einer Situation und das gönne ich auch niemandem.

      Stellt euch vor ihr geht auf die Bank und neben notorischem Minus zeigt das Konto mal wieder eine Rückbuchung des Stromanbieters weil keine Deckung auf dem Konto vorhanden war. Ihr wisst also genau "oha, das gibt die nächste Mahnung vom Stromanbieter", ihr seht aber auch "20 Euro für Lebensmittel könnte ich jetzt abheben". Wie entscheidet ihr euch? Ich für meinen Fall hatte das in der letzten Zeit öfter und entschied mich fürs abheben allein im Hinblick darauf das ich noch zwei Katzen habe die ohne Futter (verständlicherweise) unerträglich sind. Das ist dann die Abwägung zwischen später ohne Strom im dunkeln sitzen oder seine Haustiere verhungern zu lassen.

      Das bringt mich dazu zu erzählen das ich demnächst meine beiden liebgewonnen Katzen abgeben werde, ich kann keine Verantwortung mehr übernehmen für die beiden. Mir bricht es wieder einmal mein Herz. Und mein Herz ist eigentlich schon angegriffen genug durch meine Erkrankung. Und auch durch emotionale Sachen in meiner Vergangenheit.

      Damit komme ich zum letzten Satz meiner heutigen Erzählung aus meinem momentanen Leben. Und der ist der allerschlimmste (Schicksalsschlag) für mich. Ich habe eine Tochter verloren.

      Soweit zu mir. Ich hoffe auf euer Verständnis und bin euch im vornerein schon dankbar das ihr mich versteht. Für Fragen bin ich jederzeit offen, wann ich die beantworte kann ich nicht sagen. Ich kann ja nicht mal sagen wann mir mein Internet oder Strom abgestellt wird. Ich kann nur sagen ich habe ein sehr schlechtes Gewissen euch gegenüber das ich so lange still war, ich versuche halt im real um mein bescheidenes Leben zu kämpfen und mit aller Macht wird mir gezeigt das es von allen Seiten gesehen echt nur ums Geld geht. Haste was biste was, haste nix kannste verrecken.

      Und diese meine Odysee begann als meine Krankheit diagnostiziert wurde. Wie im Tierreich, der (jetzt) schwache .....

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      Nun schaue ich zum ersten Mal ins Forum seit langer Zeit um diesen Text zu posten und hoffe darauf das ich noch willkommen bin. Das sehe ich jetzt gleich.

      Liebe Grüße wotse
      Moins Leute. Selbsthilfepoint ist wieder da, wie wunderbar.
    • Re: Hallo Freunde

      Hi Wotse,

      Schön mal wieder von dir zu lesen. Auch wenn es keine Guten Neuigkeiten sind.
      Verzeih, Immoment kann ich noch nicht viel dazu schreiben das kommt später.

      Nur eins Vorweg, Willkommen bist du immer.

      Liebe Grüße
      Christian
      Niemans weiß, wie ich mich wirklich im Inneren fühle. Erst wenn es zu spät ist, denken alle darüber nach.
    • Re: Hallo Freunde

      Ich habe eben erst deinen Post gelesen und mir ist ganz anders geworden.
      Thomas, oh wie ich wuenschte, ich koennte etwas fuer dich tun!
      Das ist alles ganz unterirdisch und haette ich grad Geld uebrig, wuesste ich genau, wo es hingehen wuerde.

      Und so unsensibel das nun klingen mag: Du hast eine Tochter verloren? Was ist denn da los?

      Okay, ich moechte dir einfach sagen, dass ich gedanklich bei dir bin. *umarmt*
      Don't grow up, it's a trap! [/size]
    • Re: Hallo Freunde

      Huhu meine lieben Freunde,
      danke für euer Verständnis im vorneherein.
      Leider ist es mal wieder an der Zeit mich hier zu melden, viel lieber würde ich im öffentlichen Forum schreiben und anderen Tipps geben.
      Aber ihr habt auch das recht zu wissen was los ist mit mir und warum ich so wenig schreibe (nicht nur im Moment, das ist ja schon ein Dauerzustand geworden, leider).
      Um es in Kürze auszudrücken, meine Odysee reisst einfach nicht ab. Ich glaube ich kann behaupten das meine momentane Lebenslage die schwerste meines Lebens ist (wobei ich nicht ausschliessen kann das sich das noch steigert).

      Also, es ist so, nach wie vor habe ich den allergrösten Ärger mit dem Amt. Wer sich dafür interessiert darf gerne lesen was ich in einem anderen Forum berichte darüber. Hiermit breche ich mal das Nogo und verlinke zu 2 Threads eines anderen Forums:
      http://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/70091-bewerbungsbemuehungen-firmen-mir-ausgeschlossen-sanktioniert-dringend.html
      und
      http://www.elo-forum.org/euro-job-mini-job/73067-1eurojob-fristlose-kuendigung-erhalten-wegen-trinkgeldannahme.html

      Wenn ihr die beiden Threads gelesen habt, dann wisst ihr schon mal eine ganze Menge mehr.

      Es geht also bei den beiden Threads um finanzielle Probleme meinerseits. Selbstredend kämpfe ich dagegen an und gebe die Hoffnung nicht auf. Beispielsweise weiss ich das ich mit meinem Vermieter reden kann und er würde mir die Miete stunden für die kommenden 3 Monate, so das ich die nachzahle später und so nicht auf der Strasse landen muss. Aber das ändert nichts an der Tatsache das das Amt mit mir Ernst macht und mir den Hals umdrehen will. Selbst wenn ich die jetzige Sache erfolgreich beendet haben werde wird noch nicht Schluss sein mit Schikanen mir gegenüber. Das ist mir bewusst. Aber soweit mal dazu, als schlechte Nachricht reicht das vorerst mal aus. wotse kämpft gegen die Obdachlosigkeit...

      Euch gegenüber will ich erwähnen das meine Welt nicht nur schlecht ist. Ein positives beispielsweise ist mein Cheffe bei dem ich meinen Nebenjob ausübe. Montags und Freitags arbeite ich als Reinigungskraft in den Steuler Werken. Mache dort mit nem Kehrbesen sauber und verdiene mir so etwas nebenbei. Und der Cheffe bei dem ich dort angestellt bin machte mir zum jahresanfang ein Angebot was mich wieder etwas auf die Beine brachte. Er gab mir ein zinsloses Darlehen um das ich mir einen Opel Astra anschaffen konnte. Soll heissen, momentan fahre ich wieder Auto und muss sagen, das hat mir ganz schön gefehlt. Ist zwar nicht gerade mein Traumauto, aber es fährt und ich komme so meinen Verpflichtungen nach. Und es war in der Preisklasse die ich mir dank meinem Cheffe leisten konnte.

      Etwa was ich der Vollständigkeit halber noch erwähnen möchte ist mein derzeitiger Gesundheitszustand. Meine COPD ist mit den Medikamenten ganz gut im Schach gehalten, dämmert so vor sich hin, meldet sich ab und mal (bei einer Erkältung beispielsweise), lässt mich aber im großen und ganzen in Ruhe. Damit kann ich leben solange die sich nicht verschlimmert.
      Aber wie es das Leben so will, es kommt noch etwas anderes dazu. Und zwar kam das so:
      Da ich es leid bin mit Übergewicht zu tun zu haben führte ich vom Aschermittwoch bis zu meinem Geburtstag 28te April eine Diät aus. Nach meiner Rechnung hätte ich danach minimum 10 Kilo weniger auf den Rippen haben müssen, nach purer Rechnung eigentlich an die 15 Kilo weniger. Aber ich nahm trotz reduzierter Kalorienzufuhr nicht ein einziges Kilogramm ab.

      So ging ich zu meinem Onkel Doktor und beriet mich mit ihm. Ich sagte ihm "hmm, seltsam, wie kommt es das ich kein Gewicht verliere? Das kann doch nur an meinen Medikamenten liegen oder nicht?"
      Zur Erklärung: Unter anderem nehme ich wegen der COPD Symbicort, da ist Cortison drin. Wird eigentlich eingeatmet und gelangt so nicht in das Blutsystem. Soweit die Theorie. Man sagt dann dazu das Cortison ist nicht systemrelevant. ...
      Nun, ich bin da anderer Ansicht. Bei mir ist das Systemrelevant.
      Es wurde gefachsimpelt, ob ich nicht eventuell anstatt Bier massenweise Cola trinken würde und so wieder auf die kalorien gekommen wäre (und so weiter und so fort)...
      ... und dann wurde doch ein großes Blutbild gemacht bei mir.
      Mit dem Ergebnis das mein Cortisolspiegel im Blut sehr wohl erhöht ist. Die Gretchenfrage ist nun ob der erhöhte Cortsilospiegel von den Medikamenten kommt oder bei mir stressbedingt ist?
      Denn eine stressbedingte Cortisolerhöhung meines Blutspiegels kann ich nun wirklich nicht ausschliessen.

      Wie dem auch sei, bei der Auswertung meines Blutbildes wurde etwas weiteres diagnostiziert.
      Und zwar eine Polyglobulie. Die jetzt am 29ten Juni von einem Hämato-/Onko-logen genauer untersucht wird. Die Polyglobulie kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann die hindeuten auf extremen Sauerstoffmangel wegen meiner COPD, es kann aber auch sein das bei mir eine Kinderkrankheit die ich mal hatte wieder durchgebrochen ist, nämlich eine Anämie. Ein unkontrollierter Wachstum meiner roten Blutkörperchen, sprich tumoröses Knochenmark.

      Sollte das so sein, dann werde ich mit der Arge eh nix mehr zu tun haben. Komme es wie es wolle, mein Schöpfer wird sich schon das richtige für mich ausgedacht haben.

      Last but not least, zur momentanen Lebensveränderung meinerseits gehört es auch zu erzählen das Nicky mittlerweile bei mir wohnt. Solange bis sie ihre eigene Wohnung hat. Ich bin sehr froh darüber das sie mir soweit vertraut und mit mir eine (vorübergehende) WG hat, tue alles dafür das es ihr gut geht. Nur leider ist sie so dermasen gegen Alkohol eingestimmt, und ich trinke ab und an nun mal gerne mein Bierchen, da kollidieren wir beide öfters. Dabei habe ich mich doch schon sehrstens eingeengt bezüglich Alkohol. Ich kann sie doch verstehen mit ihren Bedenken und der Vergangenheit.

      Ein Nachbar von uns (das wäre eine andere Geschichte) war ganz frisch auf Alkohol-Entgiftung und mit ihm gingen Nicky, ich und er letzten Montag zu den anonymen Alkoholikern. Ich muss sagen, das ist eine kleine feine Gesprächsrunde wobei ich auch etwas lernen kann. Ich glaube da gehe ich öfters mal mit, schaden kann es nicht.

      Soweit mal für heute meine guten. Ich gelobe Besserung, das heisst versuche mich öfter zu melden. Und danke für eure Rücksicht, ich habe echt viel um die Ohren im Moment und arbeite daran mein Leben im Griff zu behalten.....
      Moins Leute. Selbsthilfepoint ist wieder da, wie wunderbar.
    • Re: Hallo Freunde

      Hallo Thomas

      das klingt ja alles nicht wirklich prickelnd und ich wuenschte, ich ware grad um die Ecke bei dir, um dich mal zu umarmen.

      Ich wuensche dir so sehr, dass es bei dir bergaufgehen. Du bist einer der wenigen Menschen, die ich kenne, die es wirklich verdient haetten, dass sie sorglos leben koennen.
      Aber dies zeigt nur einmal mehr, dass das Leben einach nicht fair ist und es immer die Falschen trifft.

      Ich bin gedanklich bei dir und hoffe moeglichst bald wieder von dir zu hoeren.

      Alles, alles Liebe
      Don't grow up, it's a trap! [/size]